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Rückblick: Gemeinsame Info- und Diskussionsveranstaltung von BDA Hamburg, HIK und HIK zu Olympia-Plänen
Am 19. Mai 2026 luden der Bund Deutscher Architekten BDA Hamburg, die Hamburgische Ingenieurkammer-Bau (HIK) und die Hamburgische Architektenkammer (HAK) ihre Mitglieder in das Design Zentrum zu einer Info- und Diskussionsveranstaltung zu den fachlichen Aspekten der Planungen für Olympische Spiele in Hamburg.

Durch den Abend führte der 1. Vorsitzende des BDA Hamburg, Lutz-Matthias Keßling, der auch zusammen mit Karin Loosen (Präsidentin HAK) und Stefan Weihrauch (Präsident HIK-Bau) die Gäste begrüßte.
Der Leiter des Teams für die Hamburger Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele, Steffen Rülke, erläuterte das Hamburger Bewerbungskonzept, das u.a. auf kurzen Wegen, nachhaltigen Wettkampfstätten-Planungen, Barrierefreiheit, Verbesserung des Hamburger ÖPNV und einer Stärkung der lokalen Wirtschaft beruhe. Im Anschluss berichtete Oberbaudirektor Franz-Josef Höing über die konkreten Ziele und geplanten Maßnahmen in den Bereichen Stadtentwicklung, Verkehr, Sportstätten, Wohnungsbau und Freiraumplanung. Olympische Spiele in Hamburg könnten als Katalysator wirken für große bauliche und infrastrukturelle Verbesserungen in Hamburg.
Im Anschluss schilderten die Para-Ruderin und Architektin Sylvia Pille-Steppat sowie die Segelsportlerin Susann Beucke, die bei den Olympischen Sommerspielen 2020 die Silbermedaille gewann, dass Olympische und Paralympische Spiele in Hamburg für den Sport in der Hansestadt einen enormen Gewinn darstellten.
Nach einer offenen Diskussion mit dem Publikum klang die Veranstaltung mit einem Get Together aus.
Foto: Henning Angerer